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Johannes Lutsch und Maria Radosi

  • ✝︎ 1702
  • ✝︎ 1702

 
1702
1702

Inschriften

HOC MARMO[RE TE]GE(N)TUR GENE=/ROSUS AC AMPL(ISSIMUS)- D(OMI)N(US) IOHANNES LUTSCH · CUM UXORE SUA DILECT(ISSIMA) / ANNA [MAR]IA [R]ADOSI UT ET NEPOTE SUO IOHANNE MICHAELE LUTSCH · ANNO MDCCVI

B IOHANNES LUTSCH SEN(ATOR) / CIB(INIENSIS)= OBIIT A(NN)Oa) MDCCII AET(ATIS) XXXXVIII / ANNA MARIA RADOSI / OBIIT ANNO MDCCIV. AET(ATIS) LIX. / IOHANNES MICHAEL LUTSCH / OBIIT ANNO MDCCIV. / AET(ATIS) SUAE XXX. SEPTIM(ANARUM)

C EX AEQVO // ET BONO / IVSTI//TIA

Unter diesem Marmor liegen der edle und hochgeehrte Herr Johannes Lutsch mit seiner teuersten Gemahlin Anna Maria Rádosi sowie mit seinem Enkel / Neffen Johannes Michael Lutsch. Im Jahre 1706.

Johannes Lutsch, Hermannstädter Senator, starb im Jahre 1702 seines Alters 48. Anna Maria Rádosi starb im Jahre 1704 ihres Alters 59. Johannes Michael Lutsch starb im Jahre 1704 seines Alters 30 Wochen.


Anmerkungen

Die Grabplatte scheint nach der künstlerischen Gestaltung - Figuren der Wappenträger und gesamte Dekoration - in einer lokalen Werkstatt gearbeitet worden zu sein. Der Vater des Verstorbenen war dreimal verehelicht, 1629 mit Emerentien, der Tochter des Königsrichters zu Reps David Weihrauch, 1633 nach deren Tode mit der Kronstädterin Anna Draut, die im folgendem Jahre starb. Aus der dritten Ehe des Johann Lutsch (†1661)3) stammte Johann, der vierte mit diesem Namen in der Familie Lutsch. 1676 heiratete dieser die verwitwete Bürgermeisterin Anna Maria Simonius4) geb. Sutoris-Rádosi und starb 1702 als Ratsherr.5)


Historical work by Dr. Ioan Albu