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Anna Miles

  • ✝︎ 1582
  • ✝︎ 1582

 
1582
1582

Inschriften

SEPVLTVRA ANNA[E] [C]ONIVGI[S] / GR[EGOR]IIa) [MILITIS . . . / SECVNDAE]a) SVS/CEP[TAE FILIOLAE 1582 MOR...]a) [D]ARVMb)[. . .]

B ANNA PENES TVMVLVM / QVAE CO(N)DITVR ISTA P(A)RE(N)TV(M)c) /
FILIA WEIDNERI, MILI·/TIS VXOR, ERAT.
FILIOLAM SOCIO LIQVIT / POST FATA IVGALI, /
CORPORE TECTA IACET / MENTE SED ASTRA COLIT. /
CONDITVR HAC ETIAM / DE CONIVGE FACTA SECVNDAd) /
FILIOLA, EXIGVOS VT/POTE NATA DIES.

Grab der Anna, Ehefrau des Gregor Miles und (ihres) zweiten Töchterleins ... gestorben 1582 (A).

Diese Anna, welche beim Grab der Eltern bestattet ist, war die Tochter Weidners und die Ehefrau des Miles. Nach dem Tode hinterließ sie das Töchterlein dem Gatten. Mit dem Leib liegt sie bedeckt, mit der Seele weilt sie im Himmel. Begraben ist auch die zweite Tochter von dieser Gattin, die nur wenige Tage lebte, wie es nicht anders sein kann.


Anmerkungen

Anna Miles war die Tochter des Hermannstädter Senators Servatius Weidner und der Anna geb. Wohlgemuth und die zweite Gemahlin des Gregor Miles. Der hier erwähnte Gregor Miles war vielleicht der Bruder des Hermannstädter Bürgermeisters Simon Miles4) und heiratete später Katharina geb. Hedwig. Das in Distichen verfaßte Grabgedicht bietet Anhaltspunkte dafür, daß Anna Miles im Wochenbett gestorben ist. Ihre Tochter folgte ihr wenige Tage danach in den Tod


Lucrare istorică a Dr. Ioan Albu