z.Zt. N-Querschiff
war verschollen, im Bauschutt 2019 gefunden
Matthias Armbruster, wahrscheinlich ein Sohn des 1513 erwähnten Bürgermeisters Michael Armbruster, bekleidete 1523-24, 1527-30, 1534-37, 1541-42 das Bürgermeisteramt. 1537 wurde er Königsrichter. Er begünstigte die Rezeption des lutherischen Bekenntnisses in Hermannstadt. Als Bürgermeister ließ er das Siechenhaus (domus leprosorum) in der Elisabethgasse verkaufen und das Geld zum Nutzen der Siechen anwenden